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Rezension:Das Ayurveda-Glücksbuch: In 6 Stufen zum Herzensziel (Gebundene Ausgabe)

Die Inderin Balvinder Sidhu, die Autorin dieses Buches, wuchs in einer Sikh-Familie auf, die sich seit Generationen mit der Ayurvedischen Heilslehre befasst. In diesem Wissen sollen Lebensziele die zentrale Rolle spielen. Ayurveda bietet keine Patentrezepte an, sondern stets individuelle Lösungen und fordert zur Selbstverantwortung auf. Unterstützt wird das Wiederfinden seiner tatsächlichen Herzensziele und wie man diese mit Freude erlangen kann.

Durch dieses Buch erlernt man Mantras, Meditations- und Yogaübungen kennen, welche Geist und Seele von unnötigem Ballast befreien. Mittels der Entschlackungskur und ayurvedischer Ernährung bringen wir das Energiesystem unseres Körpers ins Gleichgewicht und lösen innere Blockaden.

In der Einleitung wird man mit den wichtigsten ayurvedischen Prinzipien vertraut gemacht, die man zusammengefasst wie folgt beschreiben kann:

Gesundheit und Glück fußen auf dem Einklang von Körper, Geist und Seele.

Wir sind für unser Leben selbst verantwortlich.

Alles, was wir für das Zielereichen benötigt, ist in uns angelegt. Man sollte es nutzen, (vgl.: S.19).

Im Rahmen eines Fragebogens kann man sich bewusst machen wie zufrieden man in verschiedenen Lebensbereichen ist. Sich seiner Befindlichkeiten bewusst zu sein, ist notwendig, um sie verändern zu können. Verdrängen macht immer alles schlimmer als es tatsächlich ist.

Die Fragen zur Selbstreflexion, die wenige Seiten später folgen, gefallen mir sehr gut. Sie haben mir bewusst gemacht, worum es mir eigentlich geht und was sich wie ein roter Faden durch mein Leben zieht. Ich denke andere Leser werden erstaunt sein, wie klar auch ihnen dieses Wesentliche ihres persönlichen Antriebes deutlich wird. Natürlich ist dieser Antrieb bei jedem Menschen ein anderer. Sich ihn bewusst zu machen, ist wichtig.
Die Autorin bringt den Lesern die drei Doshas entgegen. Diese werden Vata, Pita und Kapha genannt. Es wird genau erläutert, was man darunter zu verstehen hat. Die Tridoshatypen verfügen über spezifische Talente und Eigenschaften. So ist der Vata-Typ beispielsweise der ruhelose Ideengeber, der hervorragend in ein aktives Umfeld passt, Pittamenschen hingegen besitzen ein gutes Organisations- und Kommunikationstalent und Kapha-Typen sind sehr ausdauernd.
Mittels eines Testes kann man feststellen, welcher Dosha-Typ man vorherrschend ist und alsdann welche Nahrungsmittel man typgerecht zu sich nehmen sollte. Offenbar benötigt jeder Typ eine andere Art von Nahrung. Die Autorin gibt dem Leser 25 nützliche ayurvedische Tipps für eine gesunde Ernährung und Lebensweise, die ich gerne weiterempfehle, weil sie wirklich durchdacht und gut sind.

Überzeugt hat mich die ayurvedische Entschlackungs- und Entgiftungskur, die Erdung Stärke, Energie und Vitalität verschafft, Körper, Geist sowie Emotionen von Ama (Schlacken und Toxinen) befreit und dabei hilft Übergewicht und Wasseransammlungen im Gewebe zu reduzieren, (vgl.: S.57).

Man erfährt Wissenswertes über Produkte und Kräuter für diese Zwecke und über die einzelnen Phasen der Kur, die es sich lohnt auszuprobieren. Sie nimmt 10 Tage in Anspruch. Hinterher fühlt man sich wie neu geboren. Probieren Sie es einfach aus.
Gut auch sind die Tipps für die Meditation, die dabei helfen, negative Gefühle loszulassen. Wer seine Lebensziele finden möchte, muss wieder träumen lernen. Wirklich glücklich ist man nur dort, so Sidhu, wo man sich völlig in eine Sache vertiefen kann und den Rest der Welt komplett ausblendet. Dieser Ansicht bin ich auch.
Man lernt den Alpha-Zustand in Sachen Konzentration zu erlangen und wie man mittels Gedanken Energien frei setzen kann. Des Weiteren erlernt man Mut zum Handeln zu finden, beispielsweise unter Zuhilfenahme von Zieltagebüchern und erlernt ferner seine Sinne bewusst zu nutzen.

Zum Thema Motivation und auch zum Thema Willen erfährt man viel Gutes, so etwa die vitalisierende Chakrameditation inklusive deren Affirmationen.

Dieses Buch sollte von vielen Lesern gelesen werden, denn es verhilft mehr Freude im Leben zu haben.

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Rezension:Beckenboden-Training: 50 Übungskarten zur Stärkung und Entspannung (Gebundene Ausgabe)

Dieses Kartenset der Yogalehrerin Anna Elisabeth Röcker enthält 50 Übungskarten mittels derer man erlernt seinen Beckenboden zu trainieren.

Das Becken wird nach unten vom Beckenboden abgeschlossen. Wichtig und notwendig ist, dass die Beckenbodenmuskulatur stabil und flexibel ist. Nicht zuletzt tragen vor allem die mittlere und innere Beckenbodenschicht zur Aufrichtung der Wirbelsäule und zur Stabilisierung der Hüftgelenke und des Ileosakralgelenks bei. Hierbei handelt es sich um das Gelenk, das die Wirbelsäule mit dem Becken verbindet.

Psychisch verhilft ein gesunder stabiler Beckenboden dazu, dass man sich kraftvoller fühlt. Wessen Körpermitte stark ist, kann aufrechter gehen sowie stehen und Schultern, Arme, Nacken und Kopf besser entspannen. Hierdurch fühlt man sich sozusagen lebendiger.

Die Yogalehrerin erklärt wie man erkennen kann, ob man einen verspannten oder geschwächten Beckenboden hat. Nicht nur Schmerzen im Rückenbereich, sondern auch starke Verspannungen im Bauchraum sowie Orgasmus- und Prostataprobleme können die Folge einer schlaffen Beckenbodenmuskulatur sein. Um all diese Schwierigkeiten erst gar nicht zu bekommen, lohnt es sich, als Vorsorgemaßnahme diese Übungen zu machen.


Sylvia.B beim Beckenboden-Training
 Auf 40 der insgesamt 50 Karten findet man fünf Themenbereiche mit jeweils acht Übungen. Dabei handelt es sich um 8 Karten mit Vorbereitungs- bzw. Kontrollübungen, 8 Karten mit Beckenbodenübungen im Sitzen, 8 Karten für solche Übungen im Sitzen und weitere acht für Übungen acht im Liegen abermals acht für Übungen im Stehen und Knien. Hinzu kommen 8 Karten mit Yoga Asansas. Diese sind mit den Beckenbodenübungen verbunden.

Die Übungen sind auf der Vorderseite jeweils abgebildet und werden von einer textlichen Affirmation begleitet, so beispielsweise "Meine Widerstandskraft wächst von Moment zu Moment" oder "Ich vereine Sanftheit und Stärke in mir". Eine meiner besten Freundinnen- Sylvia B.- eine studierte Sportlehrerin schwört auf Beckenbodenübungen und hat mich vor einiger Zeit schon überzeugt, diese Übungen in das alltägliche Sportprogramm zu integrieren, um später einmal nicht die üblichen "Durchhängeschwächen" beklagen zu müssen.
Sehr gut sind die Wellnessübungen für den Rücken und für die Hüftbeckenstabilisierung. Für Schwangere gibt es im Kartenset auch hilfreiche Übungen. Besonders gefallen hat mir die Übung mittels der man innere Blockaden lösen kann. Diese Übung empfehle ich einer meiner Leserinnen ganz besonders, weil ich weiß, wie sehr sie unter Ihren Blockaden leidet. Man kann die Übung im Liegen durchführen. Die beiden Fersen zieht man auf dem Bauch liegend zum Gesäß, aktiviert die beiden Seiten des Beckenbodens jeweils beim Einatmen und löst die Spannung beim Ausatmen. Diese Stellung sollten sie 2- 3 Minuten halten und in der Bauchlage entspannen, sowie einige Minuten nachspüren. Sagen Sie dabei den Satz "Strömende Lebensfreude erfüllt meinen Körper" und öffnen sich für diese Worte. Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass es schon beim ersten Mal funktioniert. Das Set sollten Sie sich gleich besorgen. Es wird sich Ihnen eine neue Welt erschließen.
Es ist unmöglich alle Übungen hier durchzugehen. Sie sind unkompliziert, einfach nachzuvollziehen und halten, was sie versprechen: einen stabilen Beckenboden und damit das Gefühl der Lebendigkeit bis in die kleinste Faser ihres Körpers.

Wichtig auch sind die Hinweise, was man neben den Übungen unterstützend tun kann, um Beckenbodenprobleme zu beheben oder erst gar nicht zu bekommen.

Einen der Hinweise möchte ich hier zitieren: "Verzichten sie weitgehend auf raffinierten Zucker; er gehört zu den großen Vitamin- und Mineralstoffräubern." (Wer eine gut funktionierende Muskulatur behalten möchte und auch festes Binde- und Stützgewebe, darf nicht vitamin- und mineralstoffunterversorgt sein.)

Sehr empfehlenswert.
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Rezension: Muskelentspannung nach Jakobsen


Dieses hervorragende Buch und die darin enthaltende CD, die den Zuhörer durch eine 16-stufige Vollentspannung führt, haben die Diplompsychologin Anja Schwarz und der der Diplompsychologe Aljoscha A. Schwarz auf den Weg gebracht.

Der Grundannahme des Buches besteht darin, dass der Körper und die Seele eine Einheit darstellen und dann, wenn sich der Körper entspannt, letztlich auch der Geist ruhig wird. Indem wir unsere Muskeln entspannen, lernen wir seelischen Ballast abzuwerfen.

Gleich am Anfang des Buches erfährt man, worin die Folgen chronischer Anspannung zu sehen sind:
Der Blutdruck steigt
Das Nervensystem leidet
Die Atmung ist eingeschränkt
Es kommt zu Durchblutungsstörungen
Die Verdauungsorgane können ihre Funktion
nicht mehr optimal erfüllen.
Der Bewegungsapparat ist nicht im Gleichgewicht, die Folge
sind Fehlhaltungen und Schmerzen.
(siehe Seite 9)

Wer  etwas für sich und seine Gesundheit tun möchte, ist gut beraten, konsequent die Muskelentspannungsübungen nach Jakobsen durchzuführen. Sie werden sehen, die Konzentration wird besser, Kopfschmerzen werden gelindert, ob Rückschmerzen geringer werden, kann ich nicht sagen, da ich gottlob keine Rückenschmerzen habe.

Wer verspannt ist, hat in der Regel Stress, denn Verspannung ist eine Reaktion auf Stress. Welche Folgen Stress auf die Muskeln hat, wird gut erklärt und es wird dargelegt, weshalb Muskelspannung und seelische Spannung Hand in Hand gehen. Gefühle der Bedrohung werden vom Unterbewusstsein durch Muskelspannung ausgedrückt. Sobald der Muskel entspannt, ist die Bedrohung vorbei. Interessanter Weise löst die Entspannung der Muskel auch die seelischen Spannungen, (vgl.: 11).

Die progressive Muskelrelaxion (PMR) wurde bereits 1934 seitens des amerikanischen Physiologen Edmund Jakobsen an der Harvard Universität entwickelt. Ab 1949 hat der südafrikanische Psychiater Joseph Wolpe diese Methode weiterentwickelt, um noch rascher zur Entspannung zu gelangen.

Die drei Geheimnisse der perfekten Entspannung bestehen darin, dass körperliche Entspannung seelische nach sich zieht, dass Atmen und Entspannung zusammenhängen und man entspannen üben kann.
Als Muster der Entspannung nach Jakobsen werden genannt: ruhiger Puls, ruhige Augenlider, gleichmäßige, ruhige Atmung, Gliedmaßen leicht beweglich, subjektives Gefühl der Ruhe und des Wohlbefindens.

Die Entspannungsübungen im Buch sind untergliedert in:

Die PMR-Vollentspannung
Schnell entspannen: das 7 Stufenprogramm
Das 4-Stufen-Programm
und Kurzprogramme fürs schnelle Entspannen in Alltagssituationen

Auf der beigefügten CD (66 Minuten Spieldauer) bringt Anja Schwarz dem Zuhörer mit sehr angenehmer Stimme die Entspannungsübungen entgegen. Im Hintergrund hört man wundervolle meditative Klänge des Musikpädagogen A.A. Schwarz.

Es führt zu weit, die einzelnen Entspannungsübungen hier näher zu erläutern. Wer bemüht ist, täglichen Ärger und Sorgen nicht an sich herankommen zu lassen, ist gut beraten, diese Übungen sehr bewusst jeden Tag, am besten vor dem Zubettgehen zu realisieren. Ich kann bestätigen, dass man sehr wohl entspannt sein kann, trotz Ärger und Belastung und es spielend schafft negative Gefühle "wegzuentspannen".
Wie Autoren richtig bemerken, ist PMR kein Allheilmittel, gleichwohl ist es ungemein hilfreich, wenn Dritte versuchen uns in seelische Schwierigkeiten, wie etwa Ängste zu treiben. Cool bleiben und entspannen hilft in diesem Fall sehr gut.

Empfehlenswert.

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Rezension: Abstand vom Alltag: Drei Tage Kloster zu Hause (Broschiert)

Dr. Petra Altmann zeigt in diesem Buch wie man Abstand vom Alltag gewinnen kann und zwar innerhalb der eigenen vier Wände, indem sie altes klösterliches Wissen für die Phase der inneren Einkehr zu Hilfe nimmt.

Die Autorin beantwortet zunächst die Frage, was man eigentlich von einem "Rückzug" in die eigenen vier Wände erwartet kann und hat für uns einen Fragebogen entwickelt, den wir zunächst beantworten sollen. Zu den elf Fragen zählen u.a. folgende:
"Möchte ich meiner Seele Gutes tun und Ballast abwerfen?"

"Möchte ich Klarheit in Bezug auf wichtige Entscheidungen finden?"

"Was gönne ich meinem Geist?"

Dr. Altmann lotet zunächst den richtigen Zeitpunkt für die Rückzugstage aus und empfiehlt für die Klostertage zu Hause ein kleines Schema zu entwickeln, wie man diese gestalten möchte. Sie zeigt, auf welche Weise man sich auf die Tage vorbereitet, um sie optimal zu nutzen, wie man mit Störungen und Störenfrieden umgeht und wie man mittels Entschleunigung den Alltag loslässt. Weiterhin verdeutlicht sie, wie man den Tag im Rhythmus der Mönche strukturiert. Dabei vergisst sie nicht zu erwähnen, dass Meditation notwendig ist, weil sie uns Ruhe schenkt und diesbezüglich Konzentration auf meditative Musik sehr hilfreich sei, um zu entspannen.

Dr. Altmann hebt hervor, dass Phasen der Besinnung unsere Sinne entlasten, sie gleichsam entrümpeln und Platz schaffen für neue Ideen. Im übertragenen Sinne komme man hierbei zur "Be"sinnung, (vgl.: 55).
Ruhe bringt nicht nur Gelassenheit, sondern sie führt uns im Inneren zu dem, was uns bewegt. Grund genug also, um immer wieder Ruhephasen einzulegen.

Selbst im Kloster sei Fitness gefragt, deshalb dürfe auch in den Klostertagen daheim die Bewegung nicht zu kurz kommen und so könne man beispielsweise mit bestimmten Bewegungen Spannungen abbauen. Wie dies funktioniert erklärt Dr. Altmann auf Seite 70 mehr als nur zufriedenstellend.

Mit der Natur in Verbindung zu sein, sei ein wichtiger Bestandteil der kleinen Auszeit. Die Autorin schlägt vor sich in der Wohnung durch die Grünkraft von Pflanzen und Kräutertöpfe, aber auch Blumen zu stärken und sich des Weiteren ein kleines kulturelles Highlight in jenen Tagen zu gönnen, sich zudem gesund zu ernähren und vielleicht sogar ein paar Tage zu fasten und nicht zu verabsäumen, den Körper zu pflegen.

Besonders lesenswert im Buch fand ich das Kapitel "Spirituelle Impulse" und hier die Beantwortung der Frage "Die Lektüre- was passt zum Kloster zu Hause?"

Zum Klosteralltag gehört immer auch Meditation. Dr. Altmann fasst zusammen, was Meditation bedeutet. Da mir die Definition gut gefällt, zitiere ich sie an dieser Stelle ganz kurz:
-Innehalten in der Hektik des Tages
-In sich gehen, um wichtige Dinge zu "übergehen".
-Das eigene Befinden zu analysieren
-Auf sich selbst achten
-In der Ruhe feststellen, ob man den Mitmenschen ausreichende Achtung entgegengebracht hat
-Neue Energien für den Alltag gewinnen
(Siehe S.119)

Die Autorin unterstreicht, dass Meditation niemals zu einer Zwangsveranstaltung werden sollte, sondern man besser bei der nächsten Meditationssitzung an dem Punkt anknüpfen möge, dessen gedankliche Lösung uns zuvor problematisch erschien.

Am Ende der klösterlichen Tage sollte man ein Fazit ziehen. Dr. Altmann zeigt, welche Fragen man sich beantworten sollte. Zu den Fragen zählt eine für mich entscheidende:
"Wie geht es meiner Seele?"

Das Büchlein enthält neben den informativen, hilfreichen Texten eine Reihe schöner Bilder, die sich wohltuend auf das Gemüt auswirken.

Empfehlenswert.

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Rezension:Reiki: Heilende Kraft der Hände (Taschenbuch)

 Gerda Irini Asbach, die Autorin dieses kleinen Büchleins, erkrankte im Jahre 1992 an Multipler Sklerose. Neben Konzentrations-, Koordinations- und Sprachstörungen hatte sie zudem partielle Lähmungen. Sogar ihr linkes Auge war beeinträchtigt. Ein vertrauensärztliches Gutachten ergab, dass Heilmaßnahmen keine Besserung mehr bringen würden und insofern nicht befürwortet werden könnten. Frau Asbach wurde schließlich durch Reiki-Behandlungen geholfen. Ihre Heilung begann mit dem Loslassen der eigenen Vorstellungen, der Hingabe an die Gesetze des Lebens und dem Vertrauen in die sie leitenden kosmischen Kräfte, (vgl. S. 6-7).


Die Autorin lässt den Leser wissen, dass zu allen Zeiten das Auflegen der Hände zur Heilung von Leiden eingesetzt wurde. Dabei hebt sie hervor, dass kein Heiler und keine Heilerin aus sich allein heraus heilen, sondern dies stets in Verbindung mit der geistigen Welt geschieht. Man liest in diesem Zusammenhang von Priesterinnen und Priestern, Schamaninnen und Schamanen, christlichen, buddhistischen und tibetischen Heilern, bevor man erfährt, was nun eigentlich Reiki ist. "Rei" bedeutet das Allumfassende, das Ganze, das Ungeteilte und "Ki" ist der Fluss der Energie. Es geht bei Reiki also um das Fließen der Lebensenergie, die allem Lebenden innewohnt, (vgl.: S.11).


Asbach verdeutlicht, dass Reiki unseren Energiekörper nährt und erklärt die sogenannten sieben Aura-Schichten, aus denen dieser besteht. Die einzelnen feinstofflichen Körper haben unterschiedliche Schwingungsfrequenzen. Am höchsten ist diese Schwingungsfrequenz beim spirituellen Körper.

Des Weiteren wird man über die feinstofflichen Kraftzentralen des Körpers, sprich die sieben Chakren aufgeklärt und erfährt schließlich, dass der Kern der Wirkungsweise von Reiki Liebe sei. Bei Reiki schließe man sich an die höhere Intelligenz an und diene ihr als Kanal. Hierdurch fließt deren Energie durch uns hindurch und stellt im Körper des Menschen Balance und Wohlbefinden erneut her.


Nach Ansicht der Autorin besitzen alle Menschen Heilchakras und insofern auch die Fähigkeit, Kanal und Werkzeug zu sein. Leider jedoch sei die Sensiblität für den Empfang und das Weiterleiten von Heilenergie nicht selten verkümmert.


Asbach nennt zehn gute Gründe sich mit Reiki auseinanderzusetzen und macht deutlich, dass man mittels dieser Methode Krankheiten vorbeugen und sie sogar im Anfangsstadium abwenden kann.

In der Folge lernt man Reiki in der Praxis kennen und hat Gelegenheit anhand von Bildern und Erklärungen Versuche zu unternehmen, Energieblockaden zu lösen, um auf diese Weise Stress abzubauen, zu entgiften die Abwehrkräfte zu stärken und zu entspannen.

Dass man mittels Liebe Energieblokaden lösen kann, würde ich niemals anzweifeln und ebenfalls nicht, dass sie als fließende Energie heilend wirkt, wenn man sich ihr gegenüber öffnet.


Insofern lesenswert.


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Rezension:Brockhaus Gesundheit (Gebundene Ausgabe)

Der Brockhaus "Gesundheit" ist ein äußerst aufschlussreiches Nachschlagewerk, das 12 000 Stichwörter aus allen Bereichen der Medizin, einschließlich Naturheilkunde, Gesundheitslehre, Hygiene, Arzneimitteltherapie, Umweltmedizin und Kinderheilkunde umfasst. Auf den interessierten Leser warten ferner 1100 Abbildungen, 180 Symptomtabellen zur ersten Selbstdiagnose, 200 Infokästen mit Verhaltenstipps und 24 ausführliche Sonderartikel. Abgehandelt werden dort folgende Themen:

Alter, Arbeit, Entwicklung des Kindes, Ernährung, Forschung, Gesundheitswesen, Gesund leben, Hausapotheke, Häusliche Krankenpflege, Heilpflanzen, Impfung, Krankenhaus, Operation, Psychosomatik, Reisen, Schmerz, Schwangerschaft und Geburt, Sexualität, Sport, Sterben, Stress, Sucht, Umwelt- und Zivilisationskrankheiten, Wohnen.

Beim Thema Impfung beispielsweise wird zunächst das Moment des Vorbeugens durch Impfung in Augenschein genommen, bevor man sich in die verschiedenen Wege zum Impfschutz und in empfohlene Impfungen vertiefen kann. Dabei wird darauf hingewiesen, dass Schwangere Lebendimpfstoffe gegen Gelbfieber, Masern, Mumps, Röteln und Windpocken meiden sollten, da ansonsten die Gefahr besteht, dass es zu einer Schädigung des noch ungeborenen Kindes kommt, (vgl.: S.624). Aufgeklärt wird man in diesem Sonderbeitrag auch über Impfreaktionen sowie Komplikationen bei Impfungen und auch über das Pro und Contra von Impfungen.

Blättere ich zum Buchstaben "M" finde ich u.a. die Ursachen von Müdigkeit aufgelistet, die keineswegs nur in zu wenig Schlaf, zu niedrigem Blutdruck oder in Wetterfühligkeit zu suchen sind, (mehr dazu Seite 835).

Man erfährt, wie die Vergiftungserscheinungen bei Pilzen ausschauen, was man unter Rheuma zu verstehen hat, welche Schilddrüsenkrankheiten es gibt und vieles, vieles andere mehr.

Sehr gut werden die Gründe erklärt, weshalb man Sport treiben soll und man wird auch auf die ethischen Probleme bei der Stammzellenforschung hingewiesen. Über Östrogene kann man sich informieren und über deren Mangel und sich in vieler Hinsicht in Bezug auf Gesundheit kundig machen.

Interessant auch, was man "Serotonin" erfährt. Hier liest man auch :"Im Zentralnervensystem hat Serotonin u.a. Einfluss auf den Schlafwach-Rhythmus, die Nahrungsaufnahme, die Schmerzwahrnehmung und die Körpertemperatur. Serotoninmangel wird als Ursache für Depression und Migräne diskutiert. Therapeutisch findet Serotonin u.a. Verwendung als Antidepressivum, zur Bekämpfung von Angst und Spannungszuständen (Anxiolytikum), bei Migräne und als Appetitzügler." (Zitat: S. 1133-1134)

Das Buch enthält übrigens fernerhin 60 Navigationshilfen, die alle Gebiete der Medizin miteinander vernetzen und wichtige Internetlinks, die ständig aktualisiert werden.

Ein Buch, das in keinem Haushalt fehlen sollte. Empfehlenswert.

PS. Hypchonder sollten besser nicht in diesem Buch lesen:-))

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Rezension:Wieso macht die Tomate dick?: Schlank und fit für immer - Kohlenhydrate aufspüren und austricksen - (Taschenbuch)

Der Titel des vorliegenden Buches hat mich aufhorchen lassen. Nachdem ich das Buch in meinen Händen hielt, blätterte ich sofort zur Seite 52, um nachzuschauen, was Dr. Strunz mit dieser mir reichlich absurd erscheinenden Frage "Wieso macht die Tomate dick? bezweckt hat und konnte feststellen, dass er wie so oft mit seinen provokanten Fragestellungen auch hier einen pädagogischen Zweck verfolgt und wieder verdeutlicht, dass man sich besser erst mal schlau macht, bevor man Scheinwissen, wie es durch diese Frage transportiert wird, für bare Münze nimmt.


Als bekennende "Strunz-Jüngerin"- ich jogge nach seiner Methode seit 10 Jahren täglich 1/2 Stunde, mache auch brav die von ihm vorgeschlagenen Dehnübungen und ernähre mich seinen Ratschlägen gemäß - bin ich stets neugierig, was dieser Arzt Neues zu berichtet weiß. Wie immer ist er ironisch und weiß mit seinen flapsigen Späßen zu erheitern. Gut, gewiß nicht jeden. Menschen, die keine Ironie verstehen, könnten am Ende meinen, dass sie Katzenfutter zu sich nehmen sollen, wenn sie lesen "Knödel sind am Schnarchen schuld. Katzenfutter ist gesünder",(Zitat. S.10). Keine Sorge Strunz empfiehlt seinen Lesern trotz dieser Aussage kein Katzenfutter!:-))


Das Buch enthält u. a. 70 Thesen, deren Wahrheitsgehalt Dr. Strunz überprüft. Zu diesen Thesen gehören solche wie etwa: "Die Nudel wird zu Fett auf der Hüfte", "Kohlenhydrate stoppen die Fettverbrennung","Heißhunger auf Süßes kann man austricksen", "Mit Eiweiß lässt sich leichter abnehmen", "Bewegen ist die einzige Diät, die ewig hält", "Eine nudeldicke Deern hat ein schlechtes Immunsystem", "Nudelentzug senkt den Blutdruck" etc, etc.


Strunz beantwortet natürlich die Thesen nicht nur mit "stimmt" oder "stimmt nicht", sondern begründet seine Antworten gut nachvollziehbar und zieht auch immer wieder empirische Studien heran, um seine Antworten wissenschaftlich zu belegen.

Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass er gegen die Zucker- und Mehlindustrie zu Felde zieht, an denen er zu Recht kein gutes Haar lässt.


Der These, dass Zucker das Hirn kaputt macht, stimmt er zu, räumt allerdings ein, dass das Gehirn morgens Zucker braucht und zwar Fruchtzucker, den man sich durch Obst zuführen sollte. Wer viel Industriezucker isst, ist ständig müde und unkonzentriert und muss langfristig nicht nur mit Diabetes, sondern auch mit Demenz und Alzheimer rechnen, denn das Insulinsystem stimmt bei Diabetikern im ganzen Körper nicht mehr, auch im Gehirn nicht. Nervenzellen können keinen Zucker mehr aufnehmen und das Gehirn stellt seine Tätigkeit ein. Dies genau hat man bei Alzheimerpatienten festgestellt. Personen, die als Erwachsene Diabetes entwickeln, haben ein um mindestens 66 Prozent erhöhtes Risiko, an Demenz oder Alzheimer zu erkranken, (vgl.: S.69).


Die Gefahr Herzinfarkt oder Krebs zu bekommen, verringert sich auch nachweislich, wenn man auf Weißmehl und Zucker verzichtet. Gerade der immer wieder stark ansteigende Blutzucker stellt für wuchernde Krebszellen eine optimale Energieversorgung dar und fördert folglich ihr Wachstum, (vgl.: S.82).

Zucker macht übrigens süchtig, (Näheres siehe Seite 91).

Der Autor zeigt gangbare Wege aus dem Süßhunger auf, die ich seit vielen Jahren gehe und jedem empfehlen kann. Chilischoten und Ingwer machen wirklich fröhlich. Übrigens enthalten Hülsenfrüchte viel Tryptophan und liefern die Kohlenhydrate, die notwendig sind, damit unser Gehirn daraus Serotonin herstellt (vgl.: S.93), das uns dann gewissermaßen glücklich macht, wenn wir uns nicht sperren.


Dr. Strunz setzt auf Eiweiß und Vitalstoffe und erklärt auch, weshalb wir "leere" Kohlenhydrate (sprich den ganzen Industriemüll aus Zucker und Weißmehl) nicht essen sollen.

Im Rezeptteil wartet er mit delikaten, schmackhaften Gerichten auf, die unserer Gesundheit förderlich sind. Die Rezepte lassen sich einfach zubereiten.

Sehr gut ist die "Carb-Tabelle", die den Gehalt von Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Ballaststoffen von über 400 Lebensmitteln aufzeigt und darlegt, was man einfach und was ab und an genießen kann aber auch, was man mit Vorsicht genießen sollte.

Wie alle Bücher von Dr. Strunz ist auch dieses sehr lehrreich. Es ist lobenswert, dass er mit Irrtümern aufzuräumt. Allerdings wird man nicht von jedem geliebt, wenn man Vorurteile zu beseitigen sucht. Dr. Strunz sieht das gewiss locker, denn er weiß sich von seinen Jüngern ja sehr geliebt. Nudel-Junkies werden ihn zunächst mal nicht mögen. Das ist klar. Schade eigentlich. Nach der Methode Strunz zu leben, ist nämlich ein täglicher Lustgewinn.

Empfehlenswert.

Rezension: Der Brockhaus Ernährung: Gesund essen - bewusst leben (Gebundene Ausgabe)

Dieses Nachschlagewerk gehört in jeden gut geführten Haushalt. Man erfährt anhand von rund 2600 Stichwörtern alles Wichtige im Hinblick auf Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln, auch Wissenswertes über Lebensmittelproduktion sowie Zubereitungsmethoden und neueste ernährungsmedizinische Erkenntnisse. Der Brockhaus-Band "Ernährung- Gesund essen, bewusst leben" entstand in Zusammenarbeit mit der "Deutschen Gesellschaft für Ernährung".

Das Buch ist alphabetisch geordnet und enthält Abbildungen, Tabellen und Info-Grafiken. Im Rahmen von Sonderartikeln handeln renommierte Ernährungswissenschaftler Spezialthemen ab. Dabei handelt es sich um folgende Themen:

"Ausreichend Nährstoffe und viel Flüssigkeit- Die richtige Ernährung im Alter"- Prof. Dr. Dorothee Volkert

"Ausgewogene Ernährung- auch im Arbeitsalltag!- Beruf und Ernährung"- Margot Wehmhöner

"Was ist dran an "Bio"? - Bio-Lebensmittel und Öko-Landbau- Leo Frühschütz

Warum essen wir, wie wir essen? -Psychologische Steuerung des Essverhaltens"- Dr. Thomas Ellrott

"Schnell und nicht immer schlecht- Fast Food heute"- Hanni Rützler

"Wertvolle Inhaltsstoffe, doch bitte in Maßen genießen- Fleischkonsum"- Dagmar Freifrau von Cramm

"Sinnvoll oder erfolglos?- Gewichtsreduktionsdiäten unter der Lupe"- Dagmar Reiche

"Gute Kost von Anfang an- Die Ernährung von Kindern und Jugendlichen"- Nathalie Blanck

Ausgetrickst und gut informiert?- Lebensmittelkennzeichnungen"- Silke Schwartau-Schuldt

"Wenn der Körper das Essen nicht verträgt- Nahrungsmittelunverträglichkeiten"- Christiane Schäfer

"Weichenstellungen für die Zukunft- Die Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern"-Ruth Rösch

"Schneller, ausdauernder, stärker beweglicher!- Die richtige Ernährung für Sportler"- Dr. Claudia Osterkamp- Baerens

"Gesund und schnell, ursprünglich oder als Erlebnis- Trendlebensmittel und Food-Trends"- Hanni Rützler

"Alles drin, auch ohne Fleisch- Vegetarische Ernährung"- Prof. Dr. Claus Leitzmann

Blättert man zum Buchstaben E, werden beispielsweise Begriffe wie "einlegen", "einmachen", "Eiweißallergie", "Energiedichte", Enzyme etc. näher erklärt . Einige Begriffe, wie etwa "Eisen" werden sehr ausführlich abgehandelt und man erhält anhand einer Schautafel konkrete Angaben über den Eisengehalt bestimmter Nahrungsmittel. Für Personen, die kein Fleisch essen, ist es nicht ganz einfach an den Stoff zu kommen, der notwendig zur Bildung roter Blutkörperchen ist. Linsengerichte sind eine gute Alternative, dazu ein Glas frisch gepressten Zitronensaft und der Körper ist zufrieden. Sehr gut erklärt ist der Begriff "Eiweiße". Ausführlich behandelt wird die Funktion, das Vorkommen und die Qualität der Eiweiße, auch der tägliche Bedarf und man wird bestens aufgeklärt über Eiweißmangel und einem Zuviel an Eiweiß, bei dem langfristig Nierenschädigungen nicht auszuschließen sind, (vgl.: S.103).

Beim Beitrag "Warum Essen wir, wie wir essen", der in die Seiten zum Buchstaben E eingebunden ist, erfährt man, dass psychologische und emotionale Faktoren bei der Entwicklung von Vorlieben und Abneigungen und der Ausdifferenzierung des individuellen Essverhaltens eine entscheidende Rolle spielen. Gleichwohl wird in öffentlichen Diskussionen davon ausgegangen, dass Essverhalten in erster Linie auf rationalen- auf Faktenwissen basierenden -Entscheidungen beruht, (vgl.: S.118). Besonders lesenswert ist hier u.a. der Absatz, der sich mit Essstörungen aufgrund rigider Kontrolle befasst und auch die Rubrik, die sich mit der Frage beschäftigt, wie Ernährungsverhalten beeinflusst werden kann.

Über Flüssigkeitsbedarf wird man auch sehr gut aufgeklärt. So erfährt man, dass sich Herzrhythmusstörungen und Fieber einstellen, wenn dem Körper 5% des Körperwassers entzogen werden, es bei einem Flüssigkeitsverlust von 10% zu geistigen Verwirrung kommt und bereits bei 20 % der Tod eintritt, (vgl.: S.149).

2600 Begriffserklärungen zu Stichwörtern rund um die Ernährung werden den aufmerksamen Leser dazu motivieren, gesünder zu leben. Man erfährt u.a. wie man sein Immunsystem stärkt, auch was der "glykämische Index" ist und wie man Infektionskrankheiten auf Reisen vorbeugt. Dieses Buch muss man immer wieder zur Hand nehmen, um das Wissen stets erneut aufzufrischen, insbesondere wenn man bestrebt ist, bei bester Gesundheit 120 Jahre alt zu werden.

Wer Kinder hat, sollte sich in den Beitrag "Gute Kost von Anfang an" vertiefen, weil die Ernährung im Kindesalter viele Weichen stellt und zwar für eine gesunde Entwicklung des gesamten Organismus, für das Essverhalten, für das Gewicht oder auch Übergewicht mit allen Folgeerkrankungen, (vgl.: S. 224). Erklärt wird u.a. wie man Übergewicht bei Kindern vorbeugen kann und wie man einem dicken Kind hilft, schlank zu werden.

Sehr gut auch wird das Thema "Säure-Basenhaushalt" abgehandelt. Hier wird auch unterstrichen, dass sauer schmeckende Lebensmittel keineswegs zwingend zu einer Säurebelastung im Körper führen.

Der Hinweis auf Seite 351 sollte unbedingt beherzigt werden. Lebensmittel mit schimmeligen und faulen Stellen sollten immer entsorgt werden, weil sich die Gifte bereits auf weitere Bereiche des Lebensmittels ausgeweitet haben können, ohne dass dies sichtbar ist.

Hochinformativ finde ich die Ratschläge zur richtigen Ernährung von Sportlern. Wer Muskeln behalten möchte, sollte auf Quark nicht verzichten.

Über mein Lieblingslebensmittel - die Tomate- steht nur Gutes, speziell auch über Lykopin, das v.a. das Risiko von Herz-Kreislauf-Krankheiten verringern kann, (vgl.: 393).

In diesem Buch liest man übrigens sogar wie man gegen Vorratsschädlinge zu Felde zieht. Fast alle Vorräte können von Schädlingen befallen werden. Sauberkeit ist oberstes Gebot, weil durch diese Tiere,Viren, Bakterien, Pilzsporen und parasitäre Würmer übertragen werden können. Befallene Vorräte müssen immer weggeworfen werde, (vgl.: S.426).

Lobend erwähnen möchte ich auch Auflistung der E-Nummern zum Schluss. Wer weiß schon, was sich unter den Begriffen E 965, E 951 oder E 210 verbirgt. Es ist aufschlussreich, Industrieprodukte auf E-Nummern hin genau zu studieren. Je mehr man sich auskennt in puncto Ernährung, um so wahrscheinlicher ist es, dass man gesünder und bewusster speist.

Das Buch kann nicht genug gelobt werden.

Sehr empfehlenswert.

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Rezension:metabolic balance Das Kochbuch für Berufstätige: Schnelle und kreative Rezepte zum Abnehmen - auch für unterwegs (Taschenbuch)

Dr. med Wolf Funfack, Dipl. Ing. Silvia Bürkle und die Köchin Sigrid Ludewig haben dieses "metabolic balance"- Kochbuch für Berufstätige auf den Weg gebracht. Mittels einfacher Grundregeln des Nahrungsaufnahme wird die Ausschüttung von Insulin (das ist das Hormon der Bauchspeicheldrüse) wieder normalisiert und der gesamte Hormonhaushalt stabilisiert, verspricht bereits der Klappentext.

Auf den Innenseiten des aufklappbaren Buchdeckels kann man sich in diese Grundregeln vertiefen und den Ablauf von "metabolic- balance" (das ist ein spezielles Stoffwechselprogramm) Schritt für Schritt nachvollziehen. Die Kernaussage von "metabolic-balance" lautet:" Der Mensch ist gesund, wenn sein Stoffwechsel im Gleichgewicht ist,"(Zitat: S. 10). Der Methode "metabolic balance" liegen die Überzeugungen zugrunde, dass jeder Mensch in der Lage sei, alle Hormone und Enzyme, die für einen ausgeglichenen Stoffwechsel notwendig sind, selbst herzustellen, sofern ihm die dazu notwendigen Baustoffe über Ernährung zugeführt werden und des Weiteren jeder Mensch mit einem ausgeglichenen Stoffwechsel imstande sei, über seine inneren Signale (Appetit und Abneigung) die Nahrungsmittel auszusuchen, die diese Baustoffe enthalten, (vgl.: S.10).

Das Insulin die Drehscheibe des Stoffwechsels ist, wird der ein oder andere gewiss schon gehört haben. Wer mehr darüber wissen will, kann sich im vorliegenden Buch zufriedenstellend informieren, sich auch darüber schlau machen, weshalb die Vitamine den Stoffwechsel in Schwung halten und Nährstoffdefizite schaden.

Die Rezepte im Buch, die sich an Berufstätige richten, zielen darauf ab, dass man damit sein Gewicht reduzieren kann. Der entsprechende Ernährungsfahrplan ist in die Segmente Vorbereitungsphase, Umstellungsphase, gelockerte Phase und Erhaltungsphase unterteilt. Was man in den einzelnen Phasen tun soll, wird gut erläutert.

Gefallen hat mir, dass speziell auf das Vermeiden von Transfetten hingewiesen wird. Für diese Art von Fetten gibt es derzeit in Deutschland noch keine Deklarationspflicht, deshalb auch weiß der Verbraucher von Fertiggerichten nicht, wie viele Transfettsäuren ein solches Gericht enthält. Wer solche verstärkt aufnimmt, hat ein erhöhtes Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko.

Man erfährt u.a. auf welche Weise man gesunde Ernährung richtig organisiert und wird mit Küchenutensilien für eilige Köche vertraut gemacht, dann folgen die Rezepte für Berufstätige, unterteilt in:
Zum Frühstück
Blitzrezepte
Für unterwegs
Mit Fleisch und Fisch
Für Vegetarier
Rezepte für Phase 3, Saucen & Desserts

Die Rezepte sind immer für eine Person gerechnet. Sie sind gut gegliedert, Schritt für Schritt erklärt und einfach zuzubereiten. Begleitet werden diese Rezepte von Tipps und Infos, die alle sehr nützlich sind. Besonders delikat finde ich die Rezepte für Vegetarier, wie etwa "Chinakohlwickler", "Gefüllte Champignons" oder auch "Scharfes Sprossengemüse". Gut gefallen haben mir auch bestimmte Rezepte für unterwegs wie "Thunfisch-Kapern-Salat", "Feldsalat mit Shrimps", "Sommersalat mit Mangodressing" und ähnliche leichte Sommergerichte, die man, selbst wenn man schlank ist, in den Speiseplan einbauen sollte, um sich vor lästigem Hüftgold zu schützen.

Die Gerichte sind alle sättigend, machen aber nicht müde und taugen insofern als Mittagsimbiss für Berufstätige, deren Absicht es ist, ihren Stoffwechsel ins Gleichgewicht zu bringen und dabei Kummerspeck loszulassen.

Empfehlenswert.

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Rezension:Die Lauf-Diät - Das Kochbuch: Mit neuen Rezepten & Laufplänen zur Stoffwechseloffensive

Seit meiner Jugend befasse ich mich mit Diätbüchern und lese neugierig die Entwicklung auf diesem Sektor. Mittlerweile pfeifen es die Spatzen vom Dach: Langfristiges Schlanksein ist nur über Disziplin in punkto Ernährung und Bewegung zu erreichen. Die Spatzen zwitschern die Wahrheit, ohne Frage.

Wer schlank bleiben möchte, muss aus Sicht dicker Menschen stets Diät halten und das sei, so die Adipösen, ganz furchtbar, höre ich immer wieder. Diese Annahme aber ist falsch. Wer dauerhaft schlank ist, ernährt sich in der Regel einfach anders, hält sich bei kalorienreichen Lebensmitteln zurück, meidet zuckerhaltige Getränke, Kuchen und Süßigkeiten, Weißmehlprodukte sowie Transfette und bewegt sich konsequent jeden Tag, geht schwimmen, fährt Fahrrad, joggt oder dergleichen.

Selten sind mir glückliche dicke Frauen begegnet und selten gut gelaunte dicke Männer. Zumeist sind dicke Frauen frustriert und ziehen sich in ihr Schneckenhaus zurück, weil sie sich diskriminiert fühlen und es letztlich auch sind oder sie attackieren schlanke Geschlechtsgenossinnen auf unschöne Weise, fahnden bei diesen ununterbrochen nach Fehlern, anstelle an ihrer eigenen adipösen Figur aktiv zu arbeiten.

Seit einigen Jahren habe ich Gelegenheit einen solchen Fall täglich zu beobachten und hoffe, dass die Dame sich entschließen kann, endlich etwas gegen ihre Fettleibigkeit zu tun. Es ist schlimm, einen Menschen so leiden zu sehen und ihm nicht helfen zu können und das meine ich alles andere als ironisch.

Schlank zu sein und es auch zu bleiben, ist nicht besonders schwierig, wenn man das umsetzt, was in Büchern, wie dem vorliegenden zu lesen ist. Der Nährstoffexperte Dr. Wolfgang Feil und der Diplombiologe und Laufexperte Herbert Steffny (Marathonläufer mit vielen Auszeichnungen) haben diese "Lauf-Diät" auf den Weg gebracht und ich habe sie einem Freund geschenkt, der damit bislang 20 kg abgenommen hat. Wenn er konsequent weiter läuft und nicht in alte Ernährungsgewohnheiten zurückfällt, wird der berüchtigte Jo-Jo-effekt nicht eintreten, weil der Stoffwechsel durch bestimmte Lebensmittel und die empfohlene Bewegung auf Fettverbrennung programmiert wird.

Man erfährt, dass erfolgreiches Gewichts- und Vitalitätsmanagement viele Trümpfe und Joker benötigt. Diese werden im Einzelnen näher erläutert. Zu Sprache gebracht werden: der Ernährungsjoker, untergliedert in Thermogen-, Vitalstoff- und Hormon-, der Bewegungs- und Muskel-, der Wissens-, der Motivations- und der Realisierungsjoker.

Wie man den inneren Ofen anheizt, wird bestens erklärt. Dass Kräuter, Gewürze und Keimlinge das Immunsystem stärken, hat sich schon herumgesprochen, aber nicht jeder weiß, dass sie die Durchblutung fördern und die Fettverbrennung anheizen.

Ich möchte an dieser Stelle nicht alle Infos aus dem Buch wiedergeben, aber dennoch zwei Sätze zum Hormonjoker mitteilen. Schon ab 35 Jahren nimmt die körpereigene Hormonproduktion ab, als Folge davon schrumpft die Muskelmasse und gleichzeitig nimmt das leidige Fettgewebe zu. Dieser Hormonfalle kann man nur entkommen, wenn man sich bewegt, Krafttraining nicht verabsäumt und sich gezielt ernährt. Dabei fungiert Magnesium als Zündkerze für die meisten Stoffwechselprozesse (vgl.: S.20).

Dass grüner Tee ein wertvoller Basenspender ist, war mir bekannt, dass Kaffee ebenso wertvoll ist, weil durch ihn vermehrt Säure aus dem Körper ausgeschieden wird, wusste ich bislang noch nicht, wohl aber, dass Kaffee gegen Alzheimer schützt. Ein Grund mehr mein Lieblingsgetränk täglich, neben dem obligatorischen Tee zu mir zu nehmen.

Wie moderates Laufen auf den Körper wirkt, wird sehr gut erklärt. Da ich selbst seit gut 10 Jahren täglich 1/2 Stunde jogge, weiß ich, dass im Buch kein Unsinn erzählt wird. All das, was in punkto Laufen aber auch Ernährung berichtet wird, stimmt.

Dem Rezeptteil sind die für gesundes Essen richtigen Lebensmittel vorgeschaltet. Die dann folgenden Rezepte für Frühstück, Mittag- und Abendessen sind sehr gut gegliedert und hervorragend erklärt. Die Rezepte sind jeweils für zwei Personen angedacht. Dabei werden die Nährwerte pro Person jeweils errechnet und die Zubereitungszeiten genannt. Von den Speisen wird man gut satt, zudem sind sie delikat.

Dass man durch Laufen nicht nur fitter wird, dürfte jedem klar sein. Da man über dies Gewichts- und Gesundheitsprobleme psychischer und physischer Natur in den Griff bekommt, macht Laufen noch attraktiver, wie sie im Kapitel "Laufwettkämpfe- Grenzen erweitern" mit integriertem 6- Wochenprogramm für einen 10 km-Wettkampf nachlesen können, ( vgl.: S.154 ff.)

Zum Schluss berichten einige Anwender von ihren Erfahrungen und es werden zudem verschiedene Fragen, die sich immer wieder stellen, mehr als nur zufriedenstellend beantwortet, so z.B. die Frage, weshalb das Bauchfett krank macht.

Das Buch empfehle ich gerne. Wer die Ratschläge aktiv umsetzt, wird sich bald eines fitteren, gesünderen und schlankeren Körpers erfreuen. Wer diesen erhalten möchte, sollte nicht rückfällig werden. So einfach ist das.

Mein Rat an Adipöse: es hilft Ihnen nichts, andere für Ihren adipösen Körper verantwortlich zu machen und ihr Umfeld, die Familie, die Kollegen oder Mitarbeiter zu drangsalieren, um ihren berechtigten Frust abzubauen. Das einzige, was Ihnen wirklich hilft, ist eine Ernährungsumstellung und Bewegung. Dieses Buch zeigt Ihnen, wie man das macht. Versuchen Sie es. Sie werden staunen, wie gut Sie sich schon nach ein paar Wochen fühlen.

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Rezension:Das kaum Cholesterin Kochbuch

Was kann man tun, dass der Cholesterinspiegel langfristig im Limit bleibt? Warum überhaupt sollte man darauf achten, dass die Cholesterinwerte nicht in die Höhe schnellen?

Prof. Dr. med. Hubertus Wietholtz, der das Vorwort zum vorliegenden Buch des Autors Sven David Müller geschrieben hat, konstatiert, dass 60% der Menschen einen mehr oder weniger erhöhten Cholesterinspiegel haben. Mit einer gezielten Ernährungstherapie, so der Mediziner, könne man den Cholesterinspiegel senken und auf diese Weise dem Herzinfarkt vorbeugen.

Ausführlich wird zunächst erläutert wie das Herz und die Gefäße funktionieren, bevor die Risikofaktoren für Herz und Gefäße genannt werden. Gerade ein erhöhter Blutfettspiegel kann krankhafte Veränderungen der Blutgefäße auslösen. In der Regel treten Fettstoffwechselstörungen im Zusammenhang mit Übergewicht, Bewegungsmangel und erhöhtem Alkoholkonsum auf, allerdings kann es auch durch Stoffwechselstörungen zu erhöhten Blutfettwerten kommen, (vgl.: S. 11).

Die Risikofaktoren für Herzinfarkt und Gefäßverschlüsse sind aufgelistet. Über den größten Feind der Blutgefäße, den zu hohen Blutdruck liest man Aufschlussreiches und erfährt welche Frühwarnsymptome auf Gefäßverschlüsse hinweisen. Dazu gehören beispielsweise ein zeitweiliges Taubheitsgefühl in den Füßen und Zehen, auch ein Kältegefühl in den äußeren Extremitäten und bei Männern Impotenz und Erektionsstörungen, (vgl.: S.17).

Ohne Zweifel ist es besser dem Herzinfarkt vorzubeugen als ihn zu heilen. Aufgeklärt wird man über die Vorboten des Herzinfarkts und über die Symptome eines akuten Herzinfarkts. Dass mit einem akuten Herzinfarkt nicht zu spaßen ist, dürfte jedem klar sein.Immerhin ist es die Todesursache Nr. 1 hier in unserem Lande.

Dass mehr Bewegung Herz und Bewegung schützt, ist kein Geheimnis mehr und dass der BMI (Body-Mass-Indes) zwischen 20-25 liegen sollte, weiß mittlerweile jeder halbwegs gebildete Mensch. Wissen ist nicht alles, umsetzen erst bringt den gewünschten Erfolg.
Das leuchtet ein, oder?

Nur wer neben seinem Gesamtcholesterin auch seinen HDL- und LDL-Spiegel kennt, vermag sein Herz-Gefäß-Risiko richtige einzuschätzen. Nur derjenige, der seine Cholesterinwerte regelmäßig bestimmen lässt oder selbst misst, kann sein Risiko einschätzen und etwas gegen erhöhte Werte unternehmen, (vgl.: S.33). Wie der Cholestrincheck funktioniert, wird gut erklärt.

Müller erläutert die Rolle der Fettsäuren ausführlich und unterstreicht, dass die ausreichende Aufnahme von Omega-3 Fettsäuren lebenswichtig ist. Gesättigte Fettsäuren sind hingegen überflüssig und machen die Gefäße krank. Anhand von Tabellen kann man sich kundig machen, welche Lebensmittel einen hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten oder auch an einfach ungesättigten Fettsäuren haben, die gesundheitsfördernd sind, aber man erfährt auch, weshalb man Transfettsäuren meiden soll.

Dass Nikotin und Alkohol Herz und Gefäße schädigen, ist sicher vielen bekannt. Wer sich umbringen möchte, sollte täglich zwei Päckchen Zigaretten rauchen, Bier trinken sowie Fastfood zu sich nehmen und sich abends direkt von Schreibtisch auf die Couch begeben und dort vor dem Fernsehen salziges Fettgebäck essen. Der Teufel darf sich früher oder wenig später die Hände reiben.

Ich habe das vorliegende Buch einem Bekannten geschenkt, der einen zu hohen Cholesterinwert hat. Er bereitet seitdem die Mahlzeiten aus dem Buch für sich zu und konnte das Cholesterin tatsächlich bereits senken. Die delikaten Rezepte sind untergliedert in: Vitale Frühstücke, herzhafte Mittagessen, leichte Abendessen, sogar süße Köstlichkeiten für zwischendurch gibt es im Programm. Die Kalorienanzahl der einzelnen Rezepte, der Cholesteringehalt, der Ballaststoffanteil u.a. mehr werden immer genannt. Die Rezepte sind gut strukturiert und lassen sich einfach zubereiten. Sie sind übrigens so angelegt, dass man auf gesunde Weise abspecken kann, besonders wenn man auf die süßen Köstlichkeiten zwischendurch ganz verzichtet. Die Zubereitungszeiten werden immer genannt.

Empfehlenswert.


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Rezension:Das Mentalprogramm. Neue Strategien für mehr Lebensfreude, Kreativität und Konzentration. Zwei-Wochen-Erfolgsplan für einen fitten Kopf mit Gehirntraining, Entspannungstechniken, Brainfood (Taschenbuch)

Dr. Ulrich Strunz befasst sich in diesem Buch mit dem menschlichen Gehirn und in diesem Zusammenhang mit dessen Funktionen, der Chance es optimaler zu nutzen und durch verschiedene Techniken, nicht zuletzt durch spezifische Ernährung gesund zu erhalten. Den Schreckgespenstern Demenz, Alzheimer , Parkinson, Migräne und Depression kann man vorbeugen, indem man bestimmte Dinge tut und andere unterlässt. Welche das im Einzelnen sind erläutert der Autor detailliert. Soviel nur, Folsäure, B- Vitamine, Omega- 3 Fett, aber auch Vitamin C und E sowie Magnesium sollten ein täglichen Muss sein!

Das Denkvermögen des Gehirns - die Intelligenz - beruht auf acht Säulen (Sprach- Körper- Denkintelligenz gehören u.a. dazu) aber um kreativ zu sein benötigt der Mensch noch andere Fähigkeiten. Welche das sind erfährt man von dem schweizer Kreativitätsforscher Dr. Gottlieb Guntern, der von Dr.Strunz zu diesem Thema interviewt wird. Strunz befragt in seinem Buch noch andere Kapazitäten, die sich mit Schmerz, mit Lachen, mit Ernährung ,mit Mentaltraining etc. intensiv befassen und mit überzeugenden Ergebnissen aufwarten können.

Geistige Hochleistung und Kreativität können durch Stress und Angst blockiert werden. Wie man diese Blockaden löst wird ebenso zur Sprache gebracht, wie die Tricks, um Merk- und Lernfähigkeit zu maximieren und leidige Vergesslichkeit in den Griff zu bekommen. Wer konzentriert arbeiten möchte, sollte sich ruhig eine Tasse Kaffee gönnen, weil sie stimulierend wirkt. Rauchen hingegen zerstört graue Zellen. Dr. Strunz rät deshalb nicht ohne Grund davon ab. Gehen Sie stattdessen lieber laufen . Bewegung und Sauerstoff sind Streicheleinheiten für das Gehirn! Ach ja, und noch was, relaxen Sie bei Musik und trinken Sie viel gutes Wasser, mitunter auch ein Glas Wein (nicht nur der Phenole wegen), dann wird Ihr Geist zu Kapriolen der dritten Art fähig sein.....und vergessen Sie bei allem nicht zu lächeln und zu lachen. Wer lacht oder lächelt ist mental auf einem guten Weg!

Empfehlenswert!
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Rezension: Zimt gegen Zucker: Der natürliche Helfer bei hohem Blutzucker. Mit Praxistipps für Diabetiker Typ (Broschiert)

Der Diät- und Ernährungsexperte Sven David Müller erklärt in diesem Buch zunächst, was man unter Diabetes mellitus zu verstehen hat und verdeutlicht, dass Diabetes mittlerweile eine Volkskrankheit ist. Diabetologen unterscheiden beim Diabetes mellitus zunächst zwei Arten: Diabetes mellitus Typ 1 und Diabetes mellitus Typ 2. Typ 1 Diabetiker produzieren kein Insulin mehr und müssen täglich Insulin spritzen. Typ 2 Diabetiker sind zumeist über 40 Jahre alt und haben Übergewicht. Allerdings gibt es mittlerweile auch immer mehr übergewichtige Kinder und Jugendliche, die an Diabetes 2 leiden. Bei Menschen des 2. Typus reagieren die Körperzellen nicht mehr auf Insulin, dadurch können sie keinen Blutzucker mehr verwerten, obschon genügend Insulin vorhanden ist.

8 Millionen Menschen leiden in Deutschland derzeit an Diabetes mellitus, davon 90 % unter den Typ 2. Es wird damit gerechnet, dass sich in kommenden Jahren die Zahl der Erkrankungen noch erhöhen wird, (vgl.: S.11). Der Autor erläutert in diesem Zusammenhang, wie der Zuckerstoffwechsel beim Menschen funktioniert, wie Diabets mellitus überhaupt entsteht, was man unter Über- und Unterzuckerung zu verstehen hat und wann Blutzuckerwerte normal und wann auffällig sind.

Während Diabetes mellitus Typ 1 eine Autoimmunkrankheit ist, handelt es sich beim Typ 2 um eine Zivilisationskrankheit, bei der es mitunter genügt, seinen Lebensstil zu verändern. 90% aller Typ-2-Diabetiker haben Übergewicht und in Deutschland ist jeder zweite Erwachsene übergewichtig, (vgl.: 21). Müller zeigt anhand der BMI-Formel, wann ein Mensch zu viele Kilos auf die Waage bringt und weshalb man dieses Übergewicht vermeiden sollte. Diabetesfolgeerkrankungen drohen Übergewichtigen neben Diabetes nämlich auch noch. Der Autor empfiehlt nicht grundlos Kontrolluntersuchungen, erläutert die Vorstufen von Diabetes mellitus Typ 2 und unterstreicht die gute Nachricht, die da lautet: Diabetes Typ 2 lässt sich verhindern, (vgl.:S.30). Neben intensiverer Bewegung und Gewichtsreduktion empfiehlt der Autor in der Vorstufe zu Diabetes Typ 2 die Einnahme von Zimtextrakt-Kapseln, auch sollten Patienten Stressbewältigungsstrategien erlernen.

Der Autor erklärt ausführlich, was man unter Zimt zu verstehen hat, woher er kommt, wie er hergestellt wird, welche Stoffe in Zimt enthalten sind und wie man Zimt generell als Heilmittel einsetzen kann. Müller empfiehlt Diabetikern Zimt nicht direkt als handelsübliches Gewürzpulver einzunehmen, sondern als wässrigen Zimtextrakt aus der Apotheke. Studien aus den USA belegen, dass Zimt den Blutzuckerspiegel von Typus-2-Diabetikern um bis zu 29 Prozent senken kann, (vgl.:S. 40).

Sehr gut erklärt Müller wie Zimt gegen Zucker wirkt, aber Zimt alleine genügt nicht. Bewegung und gesunde Ernährungsweise sind ebenfalls unumgänglich. Nur 20% aller Diabetiker sind geschult, obschon die Schulung eine genaue Auseinandersetzung mit der Krankheit bedeutet. Menschen, die an Diabetes erkrankt sind, sollten sich also informieren. Das Buch scheint ein guter Einstieg zu sein.

Müller fokussiert die Nährstoffe im Essen. Thematisiert den glykämischen Index und vergisst nicht hervorzuheben, dass Ballaststoffe u.a. den Blutzucker regulieren. Im Rahmen eines 14 Tage-Programms lernt man seinen Blutzucker natürlich zu senken. Die Mahlzeiten im Buch (jeweils Frühstück, Mittag- und Abendessen) dürften bei Übergewichtigen zur Gewichtsreduktion führen, das ergibt sich aus der Kalorienanzahl. Da der GI-Wert der Lebensmittel niedrig ist, dürfte sich dies auch positiv auf die Blutwerte auswirken.

Meine eigenen Blutwerte sind o.k. Ich führe dies auf eine einigermaßen gesunde Ernährung und 1/2 Stunde Jogging täglich, sowie einem zufriedenstellenden Bodymaßindex als Folge davon zurück.

Empfehlenswert, auch für schlanke Menschen, damit sie wissen, weshalb sie nicht zunehmen sollten.

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Rezension:Figur-Guide für Bauch, Beine, Po: Richtig abnehmen, effektiv straffen, nachhaltig schlank bleiben (Taschenbuch)

Die Fitnessexpertin Nina Winkler zeigt, wie man richtig abnehmen, effektiv straffen und nachhaltig schlank bleiben kann. Im Klappentext hat man Gelegenheit sich 10 Regeln für eine gesunde Ernährung im Alltag zu Gemüte zu führen und erfährt zudem, was die 10 Workouts im Buch figurentechnisch bringen.

Das Buch ist untergliedert in:

Basics für eine Topfigur

Fatburning- Power für den Stoffwechsel

Schnell in Form-Workouts für einen sexy Körper

Zur Sprache kommen die Funktion der Wirbelsäule sowie die Muskeln und hier um das Thema "Power aus der Mitte mit Core-Kraft". Mit Core meint die Autorin den Rumpf, sprich die Körpermitte. Core-Muskeln sind kleinere, tiefer liegende Muskeln, die im Buch näher beschrieben werden. Mittels Core-Kraft gelingt es, eine erhöhte Körperspannung und schönere Formen zu erzielen.

Fatburning ist ein Thema, das sehr gut im Buch abgehandelt wird. Will man die Kalorienverbrennung richtig ankurbeln und den Körper zur bestmöglichen Energieverwertung bewegen, sollte man wissen, dass die Möglichkeiten der Fettverbrennung steigen, je länger man trainiert.

Winkler zeigt, wie man Fettdepots knackt und zwar im Rahmen eines Drei-Stufen-Programms. Ihre Workouts für straffe Arme, schöne Schultern, für die Taille, für einen starken Rücken etc. überzeugen. Die Übungen werden bestens erklärt und auch bildlich dargestellt.

Das Buch empfehle ich gerne all jenen, die im Sommer eine schöne Figur haben will. Wer diese bis ins hohe Alter behalten möchte, muss seine Muskeln in Bewegung halten, ansonsten droht Erschlaffung.

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Rezension: Die Signale unseres Körpers

GEOkompakt Nr. 26 befasst sich mit den Signalen unseres Körpers. Im Rahmen eines aufschlussreichen Bildessays lernt man die geheimnisvollen Botschaften aus dem Innern kennen. Die meisten Prozesse unseres Körpers laufen im Verborgenen ab und zwar gesteuert durch unsichtbare Signale. In uns kommunizieren Muskeln und Nerven, Herz und Lunge, Darm und Niere, Leber und Hirn ununterbrochen miteinander. Wenn unser Körper verletzt ist, empfinden wir Schmerz. Sobald Gefahr droht, versetzt uns das Denkorgan in Angst. Die immerwährende Kommunikation hält uns am Leben. Forschern gelingt es immer besser, die geheime Sprache des Körpers zu entschlüsseln, (vgl.: S.7).

Martin Paetsch thematisiert in einem sehr guten Beitrag die Logik des Schmerzes. So liest man, dass stets dann, wenn wir Schmerzen empfinden, unser Organismus von elektrischen Impulsen durchzuckt wird und es sind dann in verschiedenen Zonen des Gehirns eine Fülle von Nervenzellen aktiv, welche dazu führen, dass die Muskeln zusammenzucken. Schmerz ist in der Lage sich zu verselbstständigen und chronisch zu werden. Man wird über die Quellen der Pein aufgeklärt. Zur Sprache kommen: Spannungskopfschmerzen, Migräne, durch Medikamente ausgelöste Leiden, Rücken, Zahnschmerzen und Erkältung. Weil es für Menschen, die dauerhaft Schmerz empfinden, nur wenige Heilmittel gibt, suchen Forscher im Erbgut nach einer Art Hauptschalter der Qual, (vgl.: S.25).

Anhand einer bildlichen Darstellung lernt man den Weg des Schmerzes kennen und erfährt auch, dass jeder Schmerz auf die gleiche Weise entsteht, unabhängig von seiner Stärke und der Körperregion, in der er auftritt, (vgl.: S.28)

Rainer Harf befasst sich im darauf folgenden Beitrag mit Schlaf und Traum. Hier erfährt man u.a, dass unser Immunsystem besonders nachts aktiv ist und bereits eine durchwachte Nacht die Bildung schützender Antikörper verhindert sowie die Aktivität bestimmter Abwehrzellen verhindert. Wer einige Tage nicht schläft, erhöht das Risiko einer Erkältung um ein Mehrfaches. Wer krank ist, regeneriert am besten, wenn er schläft. Unser Gehirn reagiert auf Schlafmangel besonders sensibel. Die Konzentration lässt nach, die Reaktionszeiten verlängern sich. 27 Stunden ohne Schlaf beeinträchtigen die kognitive Leistung stärker als 0,85 Promille Alkohol im Blut, (vgl.: S.35). Man liest von den einzelnen Schlafphasen und auch von der Hirnregion, die fürs Träumen zuständig ist und erfährt auch, dass dann, wenn wir träumen, sich unser Geist über die Gesetze der Logik hinwegsetzt und der Mensch an Kreativität gewinnt.

Man wird ferner durch weitere Beiträge über die Schwachstellen unseres Körpers in Kenntnis gesetzt, auch über den so genannten Biorythmus. Hier geht es darum, dass die Leistungen unseres Körpers nicht über den ganzen Tag hinweg gleich sind. Das gilt für die Verdauung, die Kraft, das Gedächtnis, die Abwehr und das Wachstum.

Über die bis zu 100 Billionen Mikroben in uns wird man bestens informiert und über unser Immunsystem, das verhindert, dass Krankheitserreger sich exzessiv vermehren können. Anhand von Bildern wird veranschaulicht wie die Abwehrschlacht gegen Streptokokken (Erreger von Halsentzündungen) funktioniert. Einige Krankheitserreger werden von den Killerzellen sogar mit Gift unschädlich gemacht. Allergien treten dann auf, wenn das Immunsystem in harmlosen Stoffen gefährliche Erreger vermutet.

Über Stress schreibt Ines Possemeyer sehr aufschlussreich. Je ehrgeiziger ein Mensch ist, desto anfälliger ist er gegen Schmerz.

Selbstheilung ist ein weiteres Thema, über das es sich zu informieren lohnt und auch das Phänomen des Alterns im Zuge der Köperentwicklung ist sehr interessant. "Vor allem aggressive Sauerstoffverbindungen sind es, die Erbschäden in den Zellen verursachen und uns altern lassen."(Zitat: S.129). Was das konkret heißt, können Sie im Magazin nachlesen.

Das Dossier "Das Wunderwerk Mensch" von Sebastian Witte, das aufzeigt wie unser Organismus funktioniert, sollte man aufmerksam studieren und sich auch über die Heilkunst von morgen informieren, wenn man auf die Schnelle einen Überblick haben möchte, wie wir biologisch ticken und welche Schlüsse wir daraus ziehen. Ich werde jetzt erst einmal 8 Stunden schlafen, dies zu tun scheint ja sinnvoll zu sein.:-))

Empfehlenswert.




Rezension: Ayurveda- Fotografien Constanze Wild, Texte Michele Volkhardt.

Dieses Buch ist ein Traum nicht nur aufgrund der zauberhaften Bilder der Fotografin Constanze Wild. Die Texte, die den Fotos beigegeben worden sind, sind in englischer und deutscher Sprache abgedruckt und entstammen der Feder von Michele Volkhardt.

Frau Wild ist als freie Fotografin und Künstlerin seit 1998 international tätig. Man erfährt in ihrer Kurzbiografie zum Schluss, dass sie in ihrem künstlerischen Schaffen großen Wert darauf legt, mit ihren Bildern Impulse der Freude, Stille, Schönheit, Inspiration und des Friedens zu geben, (vgl: S. 283). Dass diese Kurzbeschreibung kein Werbetext ist, erkennt man, sobald man sich in ihre Werke vertieft hat.

Michele Volkhardt hat im "Kalari Kovilakom", einem südindischen Ayurveda- Palast tiefgreifende eigene Heilerfahrungen gesammelt. Ihr Ziel ist es, Ayurveda zum Nutzen aller zugänglich zu machen. Sie hebt hervor, dass individuelle, gesunde Gewohnheiten in den Alltag aufzunehmen, der erste Schritt hierzu sind.

Bei einem Aufenthalt im Kalari Kovilakom ist der wesentliche Aspekt, die Reise zu sich selbst. In dem ehemaligen Königspalast aus dem Jahre 1890 bildet das Wissen vom Heilen mit den äußeren Rahmenbedingungen eine Einheit. Gäste werden in den geschützten Mauern des Kalari Kovilakom ganzheitlich betreut und unterrichtet. Man taucht in der geradezu klösterlichen Atmosphäre in sein Sein ein und lässt sich dort auf die Fragen ein: "Ist mein Handeln förderlich?" oder "Was ist mir im Leben wichtig?" (vgl.:S 7)

In der Folge erfährt man, wo dieser Ayurveda- Palast genau liegt und was der Begriff "Kovilakom" bedeutet. Es ist eine Kombination alter dravidischer Wörter und heißt: "Bleibe des Königs". Die ersten Spuren des Kovilakums gehen auf eine Legende einer Wundergenesung zurück. Man erfährt Näheres zur Geschichte, zur Familie und den Ritualen in diesem Hause, sowie weshalb die vormaligen Besitzer es schließlich verkauft haben und wie die alte Ayurveda-Tradition dort fortgeführt werden konnte.

Man lernt den Direktor des Hauses kennen und erfährt von ihm, dass man sich im Kalari Kovilakom der alten Lehre uneingeschränkt verpflichtet fühlt und Ayurveda weniger als medizinisches System, denn als Kunst ganzheitlicher Heilung begreift. Der Ansatz der Behandlungen ist stets eine Kombination von Therapien, welche zeitgleich Körper, Geist und Seele berücksichtigen, (vgl.: S. 45).

Man liest über das Erlernen der Langsamkeit und erfährt, dass nach alter Ayurveda-Tradition der praktizierende Arzt "Vaidya" genannt wird. Es ist sehr interessant, wie diese Vaidya bei seinen Patienten vorgeht, bevor er die gesundheitsfördernden Maßnahmen bestimmt.

Thematisiert werden in der Folge: die Reinigungskur "Panchakarma". Man erfährt weiter, was man unter dem ayurvedischen Gold "Ghee" zu verstehen hat und kann sich dann in die ayurvedische Behandlung "Thalia" vertiefen, bei der es darum geht, dass der Therapeut bestimmte Öle in das Gewebe einmassiert. Anhand vieler Fotos kann man sich über einzelne Behandlungsmethoden einen sehr guten visuellen Eindruck verschaffen.

Man wird u.a. darüber unterrichtet, dass Kokosnüsse bei den Behandlungen eingesetzt werden, liest von der gesundheitlichen Wirkung von "Kalaripayattu", der mit seinen fließenden Bewegungen, Drehungen und hohen Sprüngen einem Kampftanz ähnlich ist und wird ferner über Yoga im Kalahari aufgeklärt. Viele der Yogaübungen werden auf Fotos dargestellt.

Meditationen bei Kerzenlicht sind ein Thema und es wird unterstrichen, dass bereits wenige Übungen, regelmäßig durchgeführt, viel zum Wohlbefinden beitragen können. Beim Karma Yoga schließlich geht es darum, sich mit vollem Engagement einer Aufgabe zu widmen und sein "kleines Ich" auszulöschen, (vgl.: S.171 und S. 175).

Im Ayurveda wird ausgewogene Nahrung als Medizin betrachtet. Man wird in diesem Zusammenhang über die Lehre der 5 Elemente unterrichtet und liest von den drei Bioenergien - Vata, Pitta und Kapha - , die das Leben aufrechterhalten. Aufgeklärt wird man sehr gut über die therapeutischen Eigenschaften von Nahrungsmitteln in Sicht ayurvedischer Prinzipien und lernt zu begreifen, wie man sich richtig ernährt.

Zudem erfährt man, was man unter dem Tanz der Liebe versteht, mittels dem man die Götter ehrt und liest vom Tempelfest, das jedes Jahr in der ersten Januarwoche in Kollengode stattfindet. Fotos verdeutlichen, was sich auf diesem Fest ereignet.

Lesenswert sind die Erläuterungen zu diversen Pflanzen, die von Frau Wild fotografiert worden sind. So liest man von Brahmi, einer der wichtigsten Anti-Aging-Heilpflanzen, die das Immunsystem stimuliert und das Gedächtnis, sowie die Konzentrationsfähigkeit verbessert. Einzelne Behandlungsmethoden werden zum Schluss erläutert. Es handelt sich um: Uzhichil, Karnapurnam, Shirodhara, Urovasthi, Chavutti Thirumal, Svedana, Njavarazikzhi, Shirovasthi, Akshi Tarpanam, Kateevasthi, Avagaham, Dasamoola Ksheera Dhara und Elakizhi. Des Weiteren werden 6 Yogastellungen erläutert.

Die Fotos im Buch können nicht genug gelobt werden. Vertieft man sich in diese Bilder, fühlt man sich von allen kleinen Sorgen des Alltags sofort befreit.

Empfehlenswert.




© 2010 Neuer Umschau Buchverlag GmbH, Neustadt/Weinstr., Constanze Wild.
Mit freundlicher Genehmigung

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